Informationen für Autoren/innen





Sollten Sie Interesse daran haben, an der religionspädagogischen Fachzeitschrift KERYKS durch die Veröffentlichung eines eigenen Beitrages mitzuwirken, bitten wir Sie um Beachtung der folgenden Punkte:


•    Als bilinguales religionspädagogisches Diskussionsforum verortet sich die Zeitschrift KERYKS mit Beiträgen entsprechender Relevanz ausdrücklich international, interkulturell (einschließlich interreligiös/interkonfessionell) sowie interdisziplinär.

•    Beiträge können in englischer, deutscher oder polnischer Sprache eingereicht werden.

•    Der von Ihnen vorgelegte Beitrag wird von Experten/innen anonym begutachtet (peer review). Danach kann er ohne Begründung zurückgewiesen, zur Überarbeitung zurückgegeben oder ohne Auflage angenommen werden. Dieses gilt auch für angeforderte Beiträge.

•    KERYKS veröffentlicht in der Regel nur Originalbeiträge, die nicht bereits an anderer Stelle erschienen sind.

•    Um die Anonymisierung des Begutachtungsverfahrens gewährleisten zu können, sind Manuskripte mit einem gesonderten Deckblatt einzureichen (dieses wird vor der Weitergabe an einen Gutachter / eine Gutachterin entfernt). Dem Deckblatt sind folgende Angaben zu entnehmen: Akademische Grade, Vorname und Name des Autors / der Autorin bzw. der Autoren/innen, die Dienst- und Privatanschriften sowie Telefon- und Faxverbindung, Emailverbindung und – im Interesse einer optimalen Erreichbarkeit – eine Handynummer.

•    Unverlangte Manuskripte sind per Email an den Hauptschriftleiter, Prof. Dr. Cyprian Rogowski (cyprianrogowski@wp.pl) zu senden. Beiträge, die einem Themenschwerpunkt gelten und dafür eigens angefordert worden sind, sind dem Redakteur der speziellen Nummer sowie dem Hauptschriftleiter vorzulegen.

•    Die Länge der Beiträge sollte (einschließlich Fußnoten) in der Regel  bei 5-10 Seiten à 1.800 Zeichen (inklusive Leerzeichen), in Ausnahmefällen und nach Absprache bei 10-15 Seiten, liegen. Beachten Sie bitte, dass sich die Seiten durch die Übersetzung verdoppeln. Die Beiträge sind unformatiert einzureichen.

•    Jeder deutsche Beitrag erscheint in polnischer Übersetzung, jeder polnische in deutscher Übersetzung. Englischsprachige Beiträge werden ohne Übersetzung ins Deutsche bzw. Polnische veröffentlicht. Übersetzungen sind kostenpflichtig. Für die Durchführung der Übersetzung durch erfahrene Übersetzer/innen sorgt KERYKS. Die Übersetzungs- und Bearbeitungskosten von zurzeit 25,00 € pro Seite (1.800 Zeichen inkl. Leerzeichen) trägt der jeweilige Autor bzw. die jeweilige Autorin selbst. Sie werden von uns in Rechnung gestellt. In Ausnahmefällen und nach Absprache akzeptieren wir auch von Ihnen mitgelieferte Übersetzungen.

•    Bitte stellen Sie Ihrem Beitrag eine ca. fünf- bis achtzeilige Zusammenfassung (Summary, Abstract) voran. Diese und die von Ihnen vorgeschlagenen 4 bis 8 Schlüsselwörter (Keywords) sowie die Überschrift ihres Beitrages sind durch Sie selbst bzw. einen/e durch Sie beauftragte(n) Übersetzer/in ins Englische zu übersetzen.

•    Bitte denken Sie daran, Ihrem Beitrag ein aktuelles Foto von Ihnen (digitalisierte Porträtaufnahme in möglichst hoher Auflösung) beizulegen sowie Angaben zu Ihrer Person (Titel, berufliche Position, Arbeits- bzw. Forschungsschwerpunkte) am Ende Ihres Beitrages zu machen. Diese Angaben erbitten wir (siehe oben zur Anonymisierung im Rahmen des Peer-Review-Verfahrens) auf einem separaten Blatt.

 


Beispiele:

Rogowski, Cyprian
Prof. Dr. theol. habil., Lehrstuhl für Religionspädagogik, Theologische Fakultät, Universität Olsztyn, Polen. Arbeits- bzw. Forschungsschwerpunkte: Religion und Religiosität in religionspädagogischer Sicht, vergleichende (interdisziplinäre) Religionspädagogik

Spiegel, Egon
Prof. Dr. theol. habil., Dipl. theol., Dipl. pol., Pastoralreferent, Lehrstuhl für Praktische Theologie: Religionspädagogik und Pastoraltheologie, Institut für Katholische Theologie, Universität Vechta, Deutschland. Arbeits- bzw. Forschungsschwerpunkte: Soziotheologie, Korrelative Symboldidaktik, Friedenspädagogik

Stroß, Annette Miriam
Prof. Dr. phil. habil., M.A., Lehrstuhl für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Gesundheitspädagogik, Fakultät I, Institut für Bildungswissenschaft, Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Deutschland. Arbeits- bzw. Forschungsschwerpunkte: Bildungs- und Erziehungstheorien, pädagogische Wissenschaftsgeschichte, Gesundheitspädagogik/-wissenschaften, Frühpädagogik

•    Einer Rezension fügen Sie bitte das gescannte Cover (in TIFF oder JPG) bei.

•    Für die Gliederung der Beiträge bevorzugen wir die Zählung mit arabischen Ziffern, also 1, 1.1, 1.1.1 usw. Beachten Sie, dass der letzten Ziffer jeweils kein Punkt folgt.

•    Die bibliografischen Angaben stehen in Fußnoten. Diese enthalten kurze Weiterführungen oder Erläuterungen und dienen dem Nachweis der Literatur. Sie sind im Text – je nach Funktion – unterschiedlich zu platzieren. Bitte helfen Sie uns, aufwendige Korrekturen zu vermeiden, indem Sie sich an den folgenden Beispielen orientieren:

•    In der Religionspädagogik wird unterschieden zwischen Religionsunterricht und Katechese.1
In diesem Fall beinhaltet die Fußnote eine Erläuterung zur Aussage des gesamten Satzes bzw. eine bibliografische Angabe zur gesamten Aussage.

•    In der Religionspädagogik wird unterschieden zwischen Religionsunterricht und Katechese1.
Die Fußnote beinhaltet eine Erläuterung zum speziellen Begriff „Katechese“ bzw. eine bibliografische Angabe zu der mit dem Begriff „Katechese“ bezeichneten Sache.

•    „In der Religionspädagogik wird unterschieden zwischen Religionsunterricht und Katechese.“1
In diesem Fall wird in der Fußnote die Literatur nachgewiesen, der dieses Zitat – ein vollständiger Satz – entnommen wurde.

•    Entgegen der Annahme, dass Religionspädagogik nichts anderes sei als Katechetik, trifft Hans Meyer „für die Religionspädagogik die Unterscheidung zwischen Religionsunterricht und Katechese“1.
Das unmittelbar hinter der Abführung und noch vor dem Schlusspunkt zu platzierende Fußnotenzeichen verweist auf eine Fußnote, in der auf den genauen Fundort der Aussage verwiesen wird. Die Formulierung der ersten Satzhälfte ist davon unberührt.

•    Entgegen der Annahme, dass Religionspädagogik nichts anderes sei als Katechetik,1 wird in der Religionspädagogik seit vier Jahrzehnten zwischen Religionsunterricht und Katechese bzw. Katechetik als zwei voneinander zu unterscheidenden Handlungsfeldern gesprochen.
In diesem Fall bezieht sich die in der Fußnote gemachte Erläuterung bzw. die dort zu findende Literaturangabe auf den durch Komma abgetrennten gesamten ersten Satzteil.

•    Nachdem Sie im Fußnotenapparat erstmals eine Quelle vollständig angegeben haben, arbeiten Sie im Folgenden mit dem Nachnamen des Autors und einem Kurztitel seines Beitrages bzw. Buches weiter. Beispiel: Rogowski, Cyprian: Pedagogika religii. Podręcznik akademicki, Torun: Adam Marszałek, 2011, 523, an späteren Stellen lediglich Rogowski: Pedagogika religii, 235.

•    Zwischen Seitenzahlen (Beispiel 145-152) steht ein (kurzer) Trennstrich und kein (langer) Gedankenstrich. Dasselbe gilt für den Strich zwischen Jahreszahlen (Beispiel: 1972-1978). Verlagsorte, wie etwa im Falle des Verlages Herder, werden durch (kurze) Trennstriche voneinander abgesetzt (Beispiel: Freiburg i.Br.-Basel-Wien).

•    Um die bibliografischen Angaben in den einzelnen Beiträgen weitestgehend zu vereinheitlichen, bitten wir Sie, sich bei Ihren Angaben an folgenden Beispielen zu orientieren:


•    bei Monografien
ROGOWSKI, CYPRIAN: Pedagogika religii. Podręcznik akademicki, Toruń: Adam Marszałek, 2011
STROß, ANNETTE M.: Reflexive Gesundheitspädagogik. Interdisziplinäre Zugänge – erziehungswissenschaftliche Perspektiven, Münster: LIT, 2009
SPIEGEL, EGON: Gewaltverzicht. Grundlagen einer biblischen Friedenstheologie, Kassel: WeZuCo, 2. Aufl. 1987   Die Titel der benutzten/zitierten Beiträge werden vom Nachnamen und Vornamen des Autors bzw. der Autorin durch einen Doppelpunkt (nicht durch ein Komma) abgetrennt. Literaturangaben beinhalten immer ausgeschriebene Vornamen und neben dem Titel auch den Untertitel. Dem Doppelpunkt hinter dem Verlagsort folgt der Name des Verlags.

•    im Falle einer Herausgeberschaft
ROGOWSKI, CYPRIAN (red.): Leksykon Pedagogiki Religii. Podstawy – Koncepcje – Perspektywy, Warszawa: Verbinum, 2007
STROß, ANNETTE M. / SPIEGEL, EGON (Hrsg.): Qualität in Kindertagesstätten – Professionalisierung von Erzieherinnen. Zwei Regionalstudien, Münster: LIT, 2011
Autoren(innen)namen werden durch Schrägstrich (und nicht durch Komma oder ähnliches) voneinander getrennt. Vor und hinter dem Schrägstrich ist jeweils ein Leerzeichen zu setzen. Herausgeber kürzen wir ab mit Hrsg. (nicht Hg.).

•    bei Zeitschriftenangaben
ROGOWSKI, CYPRIAN: Model szkolnego nauczania religii a budowanie społeczeństwa obywatelskiego, w: KERYKS 8 (2009) 253-269
SPIEGEL, EGON: Induktive Gott-Rede. Skizze einer korrelativen Symboldidaktik, in: KERYKS 4 (2005) 165-189
Die Ziffer 4 bezeichnet den Jahrgang. In der Klammer steht das Erscheinungsjahr. Die Seiten werden ohne(!) davorstehendes S. (für Seite) und auch ohne (!)  Komma hinter der Klammer angeschlossen. Also weder 4 (2005) S. 165-189 noch 4 (2005), 165-189.
STROß, ANNETTE M.: Von der Gesundheitserziehung Erster Ordnung zur Gesundheitserziehung Zweiter Ordnung. Plädoyer für einen Perspektivenwechsel, in: Prävention 29 (2/2006) 3-6
Gibt es mehrere Hefte in einem Jahrgang und werden deren Seiten nicht durchgezählt, sondern beginnen mit jedem neuen Heft bei Seite 1, wird die Heftnummer in die Klammer mit hineingenommen und durch einen Schrägstrich von der Jahreszahl abgetrennt. Zeitschriften werden ohne Untertitel angegeben (im vorliegenden Fall würde die Angabe mit Untertitel lauten: Der pädagogische Blick. Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in pädagogischen Berufen). Im Falle von KERYKS verzichten wir auf den Untertitel: Religionspädagogisches Forum international – interkulturell – interdisziplinär. 

•    bei Buchbeiträgen
ROGOWSKI, CYPRIAN: Wymiar społeczno-eklezjalny edukacji osób z niepełnosprawnością, w: Kosakowski, Czesław / Rogowski, Cyprian (red.): Wielowymiarowość edukacji osób z niepełnosprawnością, Olsztyn: UWM, 2005, 15-22
STROß, ANNETTE M.: Der Bildungsbegriff im 21. Jahrhundert. Zwischenbilanz zu einer Denkfigur, in: Bernstorff, Florian / Ledl, Andreas / Schlüter, Steffen (Hrsg.): Kontextualisierungen. Festschrift für Alfred Langewand zum 60. Geburtstag, Berlin: LIT, 2010, 243-257
Wird ein Band von mehreren Autoren/innen herausgegeben, werden alle genannt. Vornamen werden auch bei Herausgebern/innen nicht abgekürzt. Die Namen der Herausgeber/innen werden durch Schrägstrich voneinander getrennt. Seiten werden ohne vorangestelltes S. (für Seite) angegeben.
SPIEGEL, EGON: Religionspädagogischer Brückenschlag zwischen Polen und Deutschland vor dem Hintergrund kirchlicher und staatlicher Versöhnung, in: Boll, Friedhelm / Wysocki, Wieslaw / Ziemer, Klaus (Hrsg. unter Mitarbeit von Thomas Roth): Versöhnung und Politik. Polnisch-deutsche Versöhnungsinitiativen der 1960er-Jahre und die Entspannungspolitik, Bonn: Dietz, 2009, 366-376

•    bei Lexikonartikeln
ROGOWSKI, CYPRIAN: Zasada korelacji, in: Rogowski, Cyprian (red.): Leksykon Pedagogiki Religii. Podstawy – Koncepcje – Perspektywy, Warszawa: Verbinum, 2007, 894-895
SPIEGEL, EGON: Beziehung, in: Mette, Norbert / Rickers, Folkert (Hrsg.): Lexikon der Religionspädagogik, Bd. 1, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener, 2001, 161-165
Dem Titel des Beitrags folgt, durch Komma abgetrennt, ein kleines „in“ und diesem ein Doppelpunkt.                    STROß, ANNETTE M.: Wissensgesellschaft, in: Horn, Klaus-Peter / Kemnitz, Heidemarie / Marotzki, Winfried / Sandfuchs, Uwe (Hrsg.): Lexikon Erziehungswissenschaft, Bd. 3, Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 2012, 429-430
Es sind alle Herausgeber eines Lexikons mit Nachnamen und Vornamen zu nennen.

•    bei Rezensionen
ROGOWSKI, CYPRIAN (Rez): Mariański, Janusz: Emigracja z Kościoła? Religijność młodzieży polskiej w warunkach zmian społecznych, Lublin: KUL, 2008, w: KERYKS 8 (2009) 342-344
STROß, ANNETTE M. (Rez.): Imboden, Monika: Die Schule macht gesund. Die Anfänge des schulärztlichen Dienstes der Stadt Zürich und die Macht hygienischer Wissensdispositive in der Volksschule 1860-1900, Zürich: Chronos, 2003, in: Zeitschrift für pädagogische Historiographie 10 (2004) 41-42
STROß, ANNETTE M. (Rez.): Horn, Klaus-Peter: Erziehungswissenschaft im 20. Jahrhundert. Zur Entwicklung der sozialen und fachlichen Struktur derDisziplin von der Erstinstitutionalisierung bis zur Expansion, mit einem Vorwort von H.-E. Tenorth. Bad Heilbrunn/Obb.: Julius Klinkhardt, 2003, in: Erziehungswissenschaftliche Revue (EWR) 3 (4/2003), in: www.klinkhardt.de/ewr/78151271.htm (Abruf: 05.02.2004)
SPIEGEL, EGON (Rez.): Betting, Stefan: Die Kultur des Friedens im Religionsunterricht mit Schülern im Förderschwerpunkt Lernen, Essen: Die blaue Eule, 2005, in: Religionspädagogische Beiträge 58/2007, 133-134

•    Dem Beitrag wird keine Literaturliste angefügt. Alle Literaturangaben erfolgen im Rahmen von (End-)Fußnoten (bei erster Nennung vollständig, bei wiederholter Nennung in Form eines Kurztitels, siehe oben).

•    Für die Namen der Autoren/innen in den Fußnoten sind Großbuchstaben zu verwenden.